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Für eine AWO-Mitgliedschaft gibt es gute Gründe!

Rona Tietje
(Jahrgang 1981)
Die AWO ist weiblich. Sie wurde von Marie Juchacz, eine der ersten weiblichen Reichstagsabgeordneten und einer der Vorkämpferinnen der Gleichstellung von Frau und Mann, 1919 gegründet. Auch heute setzt sich die AWO für Gleichstellung ein. Es wichtig das es einen solchen Wohlfahrtsverband gibt. Nach wie vor ist das Ziel der Gleichstellung meilenweit entfernt, in vielen Bereichen gibt es sogar Rückschritte. Ich will mit der AWO zusammen einen Beitrag dafür leisten, dass Frauen die gleichen Chancen im Leben haben wie Männer. Deshalb bin ich AWO-Mitglied.
Marina Pechardscheck
(Jahrgang 1962)
Ich bin Krankenschwester und erlebe tagtäglich, wie der Sozialstaat in Schieflage kommt. Wir brauchen einen starken Wohlfahrtsverband wie die AWO, der sich dem Sozialabbau entgegenstellt. Die AWO ist aber nur so lange stark, so lange sie auch viele Mitglieder hat.
Steffen Schubert
(Jahrgang 1961)
Ich bin geborener DDR-Bürger. Ich empfinde es als ein großes Glück, dass 1989 die Mauer fiel und dass das menschenverachtende DDR-System zusammenbrach. Die neue Freiheit bedeutete aber auch mehr Verantwortung. Gleich nach der Wende bin ich in Friedrichshain der SPD beigetreten, um meinen Beitrag für den Aufbau eines demokratischen Gemeinwesens zu leisten. Anschließend habe ich die AWO in Friedrichshain mit aufgebaut, so dass auch im Ostteil Berlins ein starker und demokratischer Sozialverband entstehen konnte. Seither habe ich mich oft über die SPD und die AWO geärgert, aber nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass wir eine starke SPD und eine starke AWO brauchen, damit diese Gesellschaft ein soziales Gesicht hat.
Brigitte Foerster
(Jahrgang 1925)
Durch meine Mitgliedschaft und meinen kleinen Mitgliedsbeitrag möchte ich die Angebote, die die AWO für Seniorinnen und Senioren macht, ein wenig unterstützen. Diese Angebote richten sich in erster Linie an ältere Menschen, die wenig Geld haben und die durch diese Angebote am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Altersarmut ist schon heute ein Problem, künftig wird dieses Problem aber noch größer. Deshalb brauchen wir die AWO heute und morgen noch mehr. Wer Teilhabe auch von sozialschwachen Menschen will, der muss die AWO unterstützen.